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Wer? Wie? Was?

Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe

Der Name "Freundeskreis" (wörtlich: ein Kreis von Freunden) kennzeichnet die Gruppe als Gemeinschaft: Ein Freund ist ein Mensch, der mich versteht, mich annimmt und mich nicht gleich bewertet. Zwischen Freunden besteht das Gesetz von Leistung und Gegenleistung nicht. Unter Freunden kennzeichnen offene Zuwendung, gegenseitige Wertschätzung und wirkliches Ernstnehmen die Atmosphäre.

In den bundesweit rund 800 Freundeskreisen für Suchtkrankenhilfe gelten die Grundprinzipien der Selbsthilfegruppenarbeit:

  • Freiwilligkeit
  • Selbstbetroffenheit
  • Gleichberechtigung
  • Selbstbestimmung und Eigenverantwortung

"Hier hilft nicht einer dem anderen und der wieder ihm; vielmehr hilft jeder sich selbst und hilft dadurch dem anderen, sich selbst zu helfen."